Veronika Glatzner wurde 1980 in Wien geboren. Nach einem abgeschlossenen Soziologiestudium an der Universität Wien Schauspielstudium am Konservatorium Wien. Bereits während des Studiums erste Auftritte am Wiener Volkstheater und Schauspielhaus Wien.

Von 2010/11 bis 2012/13 fixes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Dort in Inszenierungen u.a. von Lilja Rupprecht, Nora Schlocker, Felicitas Brucker, Jan-Christoph Gockel, Pedro Martins Beja, Bastian Kraft, Sebastian Schug, Samuel Schwarz zu sehen.

2013 bis 2015 in Alma – a show biz ans Ende von Joshua Sobol als Alma und in Wagnerdämmerung (beide Regie: Paulus Manker) als Cosima Wagner zu sehen.

2014 Erhalt des STARTStipendium des Bundesministerium für Kunst und Kultur Österreich.

Oktober 2014 Gründung des Vereins TEMPORA – Verein für vorübergehende Kunst zur Entwicklung von Theaterprojekten als Zwischennutzung von leerstehenden Räumen.

Erstes eigenes konzipiertes Theaterprojekt mit TEMPORA: on DIS PLAY – theatrale Formen von Transparenz: Auftragsarbeit an 5 AutorInnen, 5 Monologe zum Thema „ Transparenz“ für 5 SchauspielerInnen zu schreiben, die in Schaufenstern von Geschäftslokalen in Wien Hernals gezeigt wurden. on-display-blog.tumblr.com

2015/16 Gastengagement am Grazer Schauspielhaus.

2016 Erste Regiearbeit mit TEMPORA: K.s FRAUEN ein Theaterabend über die Frauenfiguren in Franz Kafkas Roman „Der Prozess“ in einer leerstehenden Wohnung im ersten Wiener Gemeindebezirk.

Veronika Glatzner ist auch als Film- und Fernsehschauspielerin tätig.

 

 

THEATER

 

REGIE

2018

Der Verschwender (F. Raimund), Raimundspiele Gutenstein

 

2017

Minna von Barnhelm (G.E. Lessing), Sommerfestspiele Perchtoldsdorf

 

2016

K.s Frauen, Verein TEMPORA, Wollzeile Wien

 

 

SCHAUSPIEL

2018

Die Beteiligten (David Frühauf), in HABENICHTSE! oder: Die bessere Welt des Tauschens, Teilens, Nicht-Besitzens? Fasanviertel Wien – Regie: Steffen Jäger

 

2017

FREIHEIT, Blumenhof Wien – Text und Regie: Volker Schmidt

 

2016

Ein Sommernachtstraum (William Shakespeare), Sommerspiele Perchtoldsdorf – Regie: Michael Sturminger

Johnny Breitweiser (Thomas Arzt), Grazer Schauspielhaus – Regie: Mathias Schönsee

Lupus in Fabula (Henriette Dushe), Grazer Schauspielhaus – Regie: Claudia Bussard, Einladung: Autorentheatertage Berlin, Heidelberger Stückemarkt

 

2015

Benefiz oder jeder rettet einen Afrikaner (Ingrid Lausund), Grazer Schauspielhaus – Regie: Matthias Schönsee

Es gab keine Zweifel und Angst hatte ich nie (Henriette Dushe), Schauspielhaus Graz – Regie: Stephan Schmieding

Der Sturm (William Shakespeare), Sommerspiele Perchtoldsdorf – Regie: Michael Sturminger

Alma – a show biz ans Ende (Joshua Sobol), Roigk- Halle, Wr. Neustadt – Regie: Paulus Manker

 

2014

Denkwürdigkeiten einer Schaufensterpuppe (Ferdinand Schmalz) in „On DIS PLAY“ – Theatrale Formen von Transparenz“, Wien Hernlas, Leitung/Schauspiel

„Kätchen von Heilbronn“ (Heinrich v. Kleist), Sommertheater Perchtoldsdorf – Regie: Maria Happel

Alma – a show biz ans Ende (Joshua Sobol), Roigk- Halle, Wr. Neustadt – Regie: Paulus Manker

Allerwelt (Philipp Weiss), Schauspielhaus Wien – Regie: Pedro Martins Beja

 

2013

Alma – a show biz ans Ende (Joshua Sobol), K.u.K. Telegraphenamt Wien – Regie: Paulus Manker

Wagnerdämmerung, K.u.K. Telegraphenamt Wien – Idee und Regie: Paulus Manker

Ich war nie da (Lukas Linder) Schauspielhaus Wien – Regie: Lilja Ruprecht

 

2012

Der Seidene Schuh/Das Boot der Millionen (Claudel/Völcker) Schauspielhaus Wien – Regie: Pedro Martins Beja

Der Geizige (Peter Licht) Schauspielhaus Wien – Regie: Bastian Kraft

 

2011

Der Garten (Anja Hilling) Schauspielhaus Wien – Regie: Felicitas Brucker

Entfernung (Marlene Streeruwitz) Schauspielhaus Wien – Regie: Samuel Schwarz, Ted Geier

Grillenparz (Thomas Arzt) Schauspielhaus Wien – Regie: Nora Schlocker

Tier. Man wird doch bitte Unterschicht (Ewald Palmetshofer) Schauspielhaus Wien – Regie: Felicitas Brucker

 

2010

Die Pappenheimer oder das O der Anna O. (Franzobel) – Schauspielhaus Wien – Regie: Jan-Christoph Gockel

Karaoke-box (Iwan Wyrypajev) Schauspielhaus Wien/Ruhrtriennale 2010 – Regie: Felicitas Brucker

Mauerschau (Clemens J. Setz) Schauspielhaus Wien/Ruhrtriennale 2010 – Regie: Sebastian Schug

Die Unterrichtsstunde (Eugène Ionesco) Zimmertheater Tübingen – Regie: Axel Krause

 

2009/2008

Die Bakchen („Zorn!“ Festival) Reinhardt-Seminar Wien/ It s Festival Amsterdam – Regie: Steffen Jäger

Diesseits des Lustprinzips: Freud und die Folgen – Schauspielhaus Wien, 10 Folgen:

Stücke+Regie: Nora Schlocker, Kevin Rittberger, Jan-Christoph Gockel, Christian Winkler, Daniela Kranz, Petra Lammers, Anna Maria Baumeister

Peer Gynt, Volkstheater Wien – Regie: Michael Sturminger

Der Besuch der alten Dame, Volkstheater Wien – Regie: Alexander Kubelka

 

 

KINO

 

2015

Was hat dich bloß so ruiniert – Regie: Marie Kreutzer

 

2012

Wie man leben soll – Regie: David Schalko

Tag und Nacht – Regie: Sabine Derflinger

 

 

FERNSEHEN
2015

Cop Stories – Regie: Umut Dag

 

2014

Marthes Geheimnis – Regie: Roland Suso Richter

Soko Kitzbühel „Vintage Love“ – Regie: Gerald Liegel

 

2013

Soko Donau „Das Opfer“ – Regie: Holger Barthel, ORF

 

2012

Live is Live 2 – Regie: Wolfgang Murnberger

Janus – Regie: Andreas Kopriva

Spuren des Bösen „Zauberberg“ – Regie: Andreas Prohaska

 

 

PERFORMANCE

2012

Ego-boosting-box im Rahmen von Festival „Plötzlichkeiten“ Theater im Bahnhof, Graz